Leipzig

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Schkeuditz

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Ihr eigener Eindruck zählt

Wir erleben immer wieder, dass Kunden mit Vorurteilen an die Hörsystemversorgung herangehen.

 

Vielleicht, weil der Nachbar negative Erfahrungen gemacht hat bzw. in gewissen Situationen Schwierigkeiten beim Verstehen hat – und das trotz Hörsystem.

 

Im Internet lassen sich viele Informationen zu Hörsystemen, Erfahrungen von Hörgeräteträgern und Rückmeldungen zu Anpassverfahren finden.

Was zum einen eine gute Informationsquelle darstellt, führt oft zur Verunsicherung bzw. Fehlinformation der Menschen, die noch keine Hörsysteme angepasst bekommen haben.

 

Hörsysteme und die dazugehörige Versorgung ist ein sehr individueller Vorgang und von einem Menschen zum anderen niemals gleich!

 

Zu Meinungen, die im Internet zu finden sind, weiß man sehr oft nicht wie das Hörvermögen Desjenigen ist, wie das Gerät angepasst wurde, welche Bemühungen seitens des Akustikers stattgefunden haben, ob Derjenige das Hörsystem ganztägig trägt, oder auch wie das allgemeine Hörempfinden des Versorgten ist.

 

All diese Fakten müssen unbedingt mit einbezogen werden. Diese Informationen bleiben jedoch oft unausgesprochen.

 

Verschiedene Anpassverfahren, die Wahl des Ohrpassstücks, die Wahl des richtigen Hörsystems, und sehr viel mehr … sind Instrumente mit denen man die Hörgeräteversorgung immer zu einer erfolgreichen werden lassen kann. (Das korrekte Tragen und Anwenden des Kunden vorausgesetzt)

 

Wir empfehlen daher, dass Sie sich stets Ihren eigenen Eindruck verschaffen, indem Sie beispielsweise ein Probetragen vereinbaren und sich dazu auch all Ihre Fragen vom Akustiker beantworten lassen.

 

Denn nur was Sie selbst gehört haben – ist für Ihre Ohren ein gültiger Eindruck.

 

 

Hörgeräte sind besser als ihr Ruf!

Die Hörgeräte- Entwicklung ist in den letzten Jahren mit großen Schritten voran gegangen. Die für Hörgeräte typischen Schwierigkeiten des täglichen Umgangs wurden stark verbessert oder sogar vollkommen beseitigt. Dies konnte nur durch die moderne Digitaltechnik verwirklicht werden, dank der alle Hörsysteme nun sogar zwischen Lärm und Sprache unterscheiden können. Maßgebend für die Hörqualität ist die Schnelligkeit und die Austattung des Microchips im Hörsystem. Umso schneller und umso mehr Austattung - umso größer der "Hörkomfort". Auch das Telefonieren mit Festnetz und Handy ist problemlos möglich.

 

 

Ex-Hörer Geräte: Externer Lautsprecher

Diese attraktiven Hörsysteme wurden für Menschen entwickelt, die ein aktives Leben führen und in manchen Situationen aber Schwierigkeiten haben, Gesprochenes zu verstehen. Hauptmerkmal dieser HdO-Lösungen ist ein kleinstmögliches Gehäuse bei elegantem Design und wird damit höchsten Ansprüchen gerecht.

 

 

HdO-Geräte: Hinter-dem-Ohr-Geräte

Diese Bauart von Hörgeräten ist die verbreiteste und bekannteste. Wie der Name schon sagt, wird hierbei das Gerät hinter dem Ohr getragen. Über einen Schallschlauch (der den bearbeiteten Schall vom Hörgerät in Richtung Ohr befördert) sind Hörgerät und Ohrstück (Otoplastik) miteinander verbunden. Das Ohrstück hat einen hohen Stellenwert in der Versorgung. Es trägt zu gut einem Drittel zum Hörerfolg bei. Hierbei sind Sitz, Länge des Zapfens im Ohr und die Dimensionierung der Schallkanal- und Zusatzbohrung entscheidend. 

 

 

IdO-Geräte: In-dem-Ohr-Geräte

IdO-Geräte stellen zumeist die komfortabelste Art der Hörgeräteversorgung dar. Weil die Geräte im Ohr getragen werden, hat man keine Technik mehr auf dem Ohr, die, im Zusammenspiel mit der Brille, Schwierigkeiten bereiten könnte. Das Mikrofon (die Schallaufnahme) sitzt hierbei in der Ohrmuschel. Dadurch werden Windgeräusche minimiert und die Richtwirkung der Ohrmuschel kommt noch zum Tragen (je tiefer das Mikrofon im Gehörgang sitzt, um so ausgeprägter sind diese Effekte). Weiterhin liegt der Hörer (Lautsprecher) kurz vor dem Trommelfell. Das begünstigt die Signalübertragung. Id0-Geräte gibt es mit einer kosmetischen Oberfläche, d.h. Farbe und Struktur der Ohrmuschel werden nachgebildet, so dass die Geräte kaum noch zu erkennen sind. Es sind keine störenden Steller, Schalter oder Batteriefächer angebracht. Der Betrieb erfolgt vollautomatisch!

 

 

Oticon OPN1

Kurzes zur Technik

Welches der vorgestellten Hörgerätebauformen bei Ihnen verwendet werden kann, entscheidet sich erst nach einer ausführlichen Hörbedarfsmessung und einer ebenso ausführlichen Besprechung Ihrer persönlichen Ansprüche! Auch die Technik die zur Anwendung kommt, wird hierbei erklärt und ausgewählt. Es erfolgt anschließend ein Testtragen.

Alle Hörsysteme benötigen eine Stromquelle, d.h. in unserem Fall, dass Batterien verwendet werden! Diese kann der Benutzer selber wechseln. Wir haben immer frische Batterien jeder Größe vorrätig. Eine Lösung mit akkubetriebenen Hörsystemen ist ebenfalls möglich.

Eine ausführliche Beratung führen wir gerne in unserem Fachgeschäft durch!